Ankommen

Das hier wird nun also mein erster Blog-Eintrag. Ich bin selber gespannt, wie er aussehen wird, und ich hoffe, dass ich weder euch noch mich selbst damit enttäuschen werde. Auf jeden Fall dürfte er ziemlich lang werden, da ich gleich über eine ganze Woche berichte. Es wird vielleicht insgesamt ein bisschen komisch in diesem Blog, da ich schon häufiger in Estland war und deshalb vieles schon normal für mich ist, so dass ich vielleicht gar nicht oder ohne weitere Kommentare über einige Sachen schreiben werde – aber wir werden sehen.

Ich glaube, ich langweile hier besser keinen mit Details über die Vorbereitung meiner Zeit in Estland, nur so viel sei gesagt: es war stressig und anstrengend, es bedeutete Kartons packen bei 35 Grad im schwülen Stuttgarter Sommer, es brachte Gewichtsprobleme mit sich (maximal 20 Kilo Fluggepäck pro Person), und es schickte mich einmal quer durch den deutschen Behördendschungel (Erasmus und der Wohnsitzfrage sei Dank). Aber zum Glück gab es liebe Menschen, die mir geholfen haben. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank, auch an die, die mich an einem meiner letzten Abende in Stuttgart mit einer Abschiedsfeier überrascht haben.

Am Montag, den 30. Juli, ging es dann endlich los. Die erste Etappe unserer Reise endete in Dreieich, einem kleinen Ort in der Nähe von Offenbach. Da hat Stephan bis vor ein paar Monaten gearbeitet, und er durfte nun sein Auto für eine Woche auf dem Parkplatz des Shops abstellen. Damit spart man eine Menge Geld, denn eine Woche Parken am Frankfurter Flughafen hätte mindestens 60 Euro gekostet. Ein ehemaliger Kollege von Stephan fuhr uns dann sogar noch zum Flughafen. Mit den Flügen verlief alles soweit reibungslos, abgesehen vom Gewackel auf dem Flug von Riga nach Tallinn in einer kleinen Propellermaschine. Tartu liegt ziemlich genau gleich weit entfernt von den beiden Flughäfen Tallinn und Riga, von daher macht es kaum einen Unterschied, wo man hinfliegt, um hierher zu kommen, aber es ist schon einfacher, wenn man direkt in Estland ankommt, allein schon, weil Estland seit Anfang 2011 den Euro hat, Lettland jedoch nicht.

In Riga hatte es wie aus Eimern geschüttet, so dass unser Gepäck ziemlich nass in Tallinn ankam. Dort machten wir uns mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg zu dem Hostel, dass wir für eine Nacht gebucht hatten, da wir erst abends ankamen und man nach Tartu noch einmal 4 Stunden Fahrt einrechnen muss. Leider lag das Hostel ziemlich weit außerhalb, auf dem Campus der Uni Tallinn, so dass wir mit unseren Koffern einmal durch die ganze Stadt mussten. Das Problem dabei war, dass es in Tallinn, abgesehen von Autos und den eigenen zwei Beinen, drei verschiedene Fortbewegungsmittel gibt – den Bus, die Straßenbahn und den O(berleitungs)-Bus, der sich Troll nennt. Es ist gar nicht so leicht, die richtige Haltestelle für die richtige Linie des richtigen Verkehrsmittels zu finden. Wir mussten in der Innenstadt umsteigen und fanden nach langem Suchen auch die gewünschte Troll-Linie, um dann festzustellen, dass wir an der Haltestelle der Gegenrichtung standen. Die Haltestelle für den Troll in unsere Richtung lag jetzt allerdings nicht einfach auf der gegenüberliegenden Straßenseite, sondern gefühlt meilenweit entfernt. Das Hostel mussten wir nach dem Aussteigen dann auch erst einmal finden. Kurz gesagt: Wir waren ziemlich fertig, als wir dort ankamen.

In dem Hostel fühlte man sich ein wenig wie in einer WG, jeweils zwei Zimmer teilen sich eine kleine Küche und ein Bad. Das Doppelzimmer kostete 27 Euro die Nacht. Für eine Fahrt durch Tallinn zahlt man 1,60 Euro; wenn man das Ticket vor der Fahrt am Kiosk kauft, ist es noch ein bisschen billiger. Das Ganze war also sehr günstig. Ab 2013 soll die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt gratis sein – allerdings nur für Leute, die in Tallinn gemeldet sind. Es gibt, wie ich später erfahren habe, wohl relativ viele Menschen, die in Estland leben, ohne sich zu registrieren, die Gesetze sind da anscheinend anders als in Deutschland. So hängen in Tallinn momentan überall Plakate, auf denen die Bürger aufgefordert werden, sich registrieren zu lassen, und die Sache mit den Gratisfahrten soll wohl ein zusätzlicher Anreiz sein. Wie das auf Dauer finanziert werden soll, weiß ich nicht.

Wir gingen nach unserer Ankunft noch rüber in den kleinen Lebensmittelladen. In Estland gibt es eigentlich an jeder Ecke einen Laden, in dem man zumindest das Nötigste bekommt, viele Geschäfte haben auch sonntags geöffnet, und unter der Woche sind Öffnungszeiten bis 22 oder gar 23 Uhr völlig normal. So bekamen auch wir zwei Hungrigen noch eine Aufbackpizza, mussten dann allerdings feststellen, dass wir uns beim ersten Betreten der Hostelküche die Existenz eines Backofens nur eingebildet hatten – so gab es dann Pizza aus der Pfanne. Schmeckte gar nicht mal so schlecht.

Am nächsten Morgen checkten wir aus, fuhren in die Innenstadt und gaben unser Gepäck am Bahnhof im bewachten Gepäckraum ab. Bei Sonnenschein und etwa 25 Grad liefen wir noch ein wenig durch Tallinn, wo die sonst üblichen Touristenmassen noch nicht auf den Beinen waren. Wir besuchten dieses Mal auch eher die Sehenswürdigkeiten außerhalb der historischen Altstadt, denn die hatte Stephan schon letztes Jahr kennengelernt und für mich war sie ja sowieso nichts Neues. Unter anderem machten wir uns auf den Weg zur Estnischen Nationalbibliothek (Eesti Rahvusraamatukogu). Das Gebäude ist von außen nicht umwerfend, aber schon irgendwie imposant:

Im Moment sind dort Bauarbeiten im Gange, so dass wir nur einmal um die Bibliothek rumgingen. Vor dem Gebäude steht eine Statue von Marie Under, die, wie ich später feststellte, jedoch keine Bibliothekarin, sondern Dichterin war. Auch in Estland hat also noch niemand einen Bibliothekar in Stein gehauen. Aber auf dem Tallinner Rathausplatz bezeichnet jemand sein Restaurant als Bibliothek: 

Begeistert stellten wir fest, dass es in Tallinn einen Ableger des lettischen SB-Restaurants „Lido“ gibt, dessen Besuch für meine Familie früher zum Pflichtprogramm bei einem Riga-Ausflug gehörte. Der Begriff Restaurant passt allerdings nur auf die kleine Tallinner Version, das Original in der Nähe der lettischen Hauptstadt ist eher eine Art Freizeitpark. Es ist schwer, das „Lido“ und seine Atmosphäre zu beschreiben. Stellt euch ein großes, rustikales Blockhaus vor, mit einem windmühlenartigen Turm an einer Seite. Drinnen gibt es auf drei Stockwerken eigentlich nichts, was es nicht gibt – kulinarisch gesehen. Auf dem Außengelände befinden sich verschiedene Attraktionen für Kinder. Die Angestellten tragen Trachten und überall dudelt Volksmusik. Das Essen ist richtig gut dort und die Preise aus deutscher Sicht sehr günstig. Im Tallinner „Lido“ gibt es eine ziemlich abgespeckte Version der Atmosphäre, die Musik fehlt, und da sich das Restaurant in einem Kaufhaus befindet, gibt es auch keine Kindervergnügungen. Aber das Essen ist das Gleiche, die Preise sind nur ein kleines bisschen höher, und auf der Kleidung des Personals sind immerhin kleine lettische Flaggen aufgenäht.

Gut gestärkt ging es dann zurück zum Bahnhof, wo wir uns mit Merit, meiner Mitbewohnerin, trafen, um den Zug nach Tartu zu nehmen und endlich unser eigentliches Ziel zu erreichen. Merit und ich kannten uns nur über Facebook, sie macht ab Ende des Monats ein Praktikum in dem gleichen Archiv wie ich, allerdings in der Restaurationsabteilung (als Vorpraktikum für ein Studium) und auf Estnisch, denn ihre Mutter ist Estin und so spricht Merit Estnisch und Deutsch – sehr praktisch für mich, da meine eigenen Estnischkenntnisse (noch) nicht besonders doll sind. Ich verstehe immer nur ein paar einzelne Wörter, die ich früher in den Urlauben aufgeschnappt habe. Aber seit ich hier bin, habe ich das Gefühl, dass jeden Tag ein bisschen was dazukommt.

Der Zug braucht etwa 4 Stunden bis nach Tartu und kostet in der zweiten Klasse 6,71 Euro. Hier sind die Preise nach der Umstellung auf den Euro oft noch etwas krumm. Estnische Züge sind zwar etwas langsam und nicht so chic wie deutsche ICEs, aber auch nicht weniger komfortabel als eine durchschnittliche S-Bahn. Wir wohnen in Tartu quasi direkt am Bahnhof, so dass wir es nicht weit bis zu unserer Wohnung hatten. Wir wohnen auf der Vabriku, also der Fabrikstraße. Klingt nicht besonders idyllisch, ist es aber. Überall in dem Viertel hier stehen Bäume und unser Haus ist ein rotes Holzhaus. Welches Kind, dem die Bücher von Astrid Lindgren nicht vorenthalten wurden, wollte nicht einmal in einem roten Holzhaus wohnen? Für uns ist das jetzt wahr geworden. Die Wohnung ist trotz kleiner Mängel auch echt schön, alles ist irgendwie rustikal, ein bisschen retro-mäßig, wie man heute sagt. Der Schreibtisch in meinem Zimmer ist zum Beispiel ein alter Nähtisch und Merit hat eine Holztruhe als Nachttisch. Obwohl wir ganz nah an der Innenstadt wohnen, fühlt man sich hier drin ein bisschen wie in einem Ferienhaus in einer ländlicheren Gegend des Landes. Toll ist auch unsere Klingel. Statt einem kurzen Dingdong spielt sie ganze Melodien, bestimmt zwanzig verschiedene, darunter auch „Stille Nacht“, „Oh Tannenbaum“ und „Santa Claus is coming to town“, alles so schief (besonders der letzte, sehr langgezogene Ton), dass man immer erst eine Weile braucht, bis man erkennt, was da dudelt. Es ist schon zum Running Gag geworden, bei jedem Betreten und Verlassen der Wohnung mindestens einmal auf die Klingel zu drücken.

Der Dienstag Abend und ein großer Teil des Mittwochs vergingen damit, dass wir die Sachen einkauften, die noch fehlten. Die Wohnung ist zum Glück komplett möbliert, aber Bettwäsche und solche Dinge mussten wir noch besorgen. Am Mittwoch Abend kamen dann meine Eltern nach Tartu. Sie hatten einige Zeit in dem grünen Häuschen in Otepää (etwa eine halbe Stunde von Tartu entfernt) Urlaub gemacht, in dem ich schon als Kind viele Sommer verbracht habe, und sind danach noch für eine Woche nach Lettland gefahren. Auf ihrem Weg zum Flughafen nach Tallinn machten sie einen zweitägigen Zwischenstopp hier in Tartu, um mich noch einmal zu sehen. Wir waren dann zu fünft in der Altstadt essen und haben am Donnerstag zusammen einen Ausflug nach Otepää gemacht. Da es in meiner unmittelbaren Umgebung keinen Badesee gibt und der Sommer hier auch nicht mehr allzu lange andauern wird, konnte ich auf diese Weise noch einmal die Gelegenheit nutzen und bin gleich in zwei verschiedenen Seen schwimmen gegangen. In Estland zu sein bedeutet für mich auch immer, die Orte zu besuchen, an denen ich schon als Kind war, aber langweilig wird das nie. Es hat sich zwar unheimlich viel verändert, seit ich das erste Mal hier war, und ständig gibt es Neues zu entdecken, aber es ist eben auch vieles noch so, wie ich es von früher kenne, und beides finde ich toll.

Am Freitag haben Stephan und ich noch mit meinen Eltern gefrühstückt, bevor sie sich auf den Weg nach Tallinn machen mussten. Es war schon komisch, sich zu verabschieden und zu wissen, dass wir uns jetzt bis Weihnachten nicht sehen … Samstag und Sonntag unternahmen Stephan und ich zu zweit zwei Ausflüge, da auch für uns beide der Abschied anstand. Am Samstag ging es mit dem Bus nach Pärnu. Pärnu, das direkt an der Ostsee liegt, gilt als die Sommerhauptstadt Estlands, es gibt Kur- und Spahotels, einen tollen Strand und eine schöne kleine Altstadt, alles sehr beliebt bei finnischen Touristen, die es ja nicht weit haben. Der Strand hatte Stephan schon letztes Jahr begeistert. Das Wasser ist dort sehr flach, so dass man weit ins Meer laufen kann, bevor man nicht mehr stehen kann. Stephan mit seinen 1,98 Metern muss erst kurz vor den Bojen, die den Punkt markieren, über den man nicht hinausschwimmen soll, überhaupt zu schwimmen anfangen. Wir haben Stunden an dem Strand verbracht und zwei „Wanderungen“ im Wasser gemacht, das Wetter spielte auch mit. Leider hat Stephan sich einen Sonnenbrand der übelsten Sorte geholt, der ihm noch ein paar Tage Freude bereiten wird.

Am Sonntag ging es wieder nach Otepää, dieses Mal mit dem Bus. Auf diese Weise verbrachten wir unser Wochenende nicht nur in der Sommer-, sondern auch der Winterhauptstadt Estlands. Estland ist zwar insgesamt sehr flach, in der Gegend um Otepää ist es jedoch einigermaßen hügelig, so dass die kleine Stadt für die Esten ein Wintersportparadies ist. Überhaupt ist Sport eins der ersten Wörter, die mir einfallen, wenn ich an Otepää denke. Für mich ist es eher die Hauptstadt des schlechten Gewissens, denn überall und zu jeder Zeit sieht man dort Leute joggen, rudern, walken, schwimmen, Rad fahren. Viele fahren auch Sommerlanglauf, auf „Skiern“ mit Rollen. Wenn man da gemächlich spazieren geht oder gar Auto fährt, kommt man sich so unglaublich faul vor. Und ständig finden Sportveranstaltungen statt. Vor ein paar Jahren entdeckte ich per Zufall, dass sogar eine Langlaufmeisterschaft aus dem „Spordikeskus“ (Sportzentrum) der Stadt im deutschen Fernsehen übertragen wurde. Letzten Sonntag fand das Triathlon Festival statt. Es gibt in Otepää eine eigene Sportstraße, auf der so etwas ausgetragen wird. Wir bekamen noch einen Teil des Radrennens und des Laufs mit, das Ganze wurde kommentiert von einem Sprecher mit Megaphon, der abwechselnd Estnisch und Englisch sprach und das Publikum immer wieder mit „Put your hands in the air!“ animierte. Der Typ brüllte bestimmt drei Stunden lang ohne nennenswerte Pause einem doch eher kleinen Publikum entgegen. Auch der letzte Läufer, der die Runde um den Pühajärv, den örtlichen See, beendete, wurde noch mit Namen angekündigt. Am Strand des Sees war es trotz dieser ganzen Geschichte aber ziemlich leer und ruhig, so dass wir einen schönen Tag verbringen konnten. Und so sieht es da aus (rechts unten in der Ecke  guckt Stephan grad auf die Estland-Karte): 

Am Montag mussten wir früh raus, denn ich hatte meinen ersten Praktikumstag vor mir und Stephan musste um 06:20 Uhr den Bus nach Riga nehmen, um von dort nach Hause zu fliegen. Ich glaube, ich muss nicht extra schreiben, dass uns der Abschied nicht gerade leicht gefallen ist, ich will auch gar nicht mehr dazu sagen. Zum Glück kommt er schon in zwei Monaten wieder zu Besuch. So endete die erste Woche hier und eine neue begann. Von meinem ersten Tag berichte ich euch in einem neuen Eintrag, sonst wird dieser hier ja noch zum Roman.

Ich habe hier übrigens momentan noch nur sehr sporadisch Internet. Merit und ich wollten zwar schon einen Vertrag für unsere Wohnung abschließen, aber da ergaben sich zwei Probleme: Ich, die ich keine estnische Staatsbürgerschaft habe, müsste eine Art Kaution zahlen, damit ich mich nicht vor Ablauf des Vertrags aus dem Staub mache. Da Merit im Gegensatz zu mir für ein ganzes Jahr hier bleiben wird, würde das die Sache verkomplizieren. Merit selbst hat zwar die estnische Staatsbürgerschaft, ist aber noch nicht volljährig. Leider lassen sich die Eigenschaften zweier Personen ja nicht so einfach kombinieren, so dass wir jetzt den Besuch von Merits Mutter nächste Woche abwarten müssen, bis wir etwas erreichen können. Estland ist ja ein technisch überaus fortschrittliches Land (in dem Reiseführer der Franzosen, die auf dem Hinflug bei uns saßen, las ich die Überschrift „E-stonie“), eigentlich kann man überall WiFi nutzen, aber in reinen Wohnvierteln wie unserem gibt es doch nur passwortgeschüzte Netzwerke. Da der Akku meines Laptops nach einer Nacht in einer Wasserpfütze ziemlich schwach ist, kann ich mich auch nicht wie viele Esten einfach irgendwo hinsetzen und das Internet nutzen. Ich kann zwar im Archiv ins Internet, aber natürlich sollte man das nicht allzu oft für private Zwecke machen. Merit hat einen estnischen Internetstick, den ich mir im Moment ab und zu ausleihe, aber eine Dauerlösung haben wir noch nicht gefunden. Aber bald.

Mit dem Ablauf der ersten Woche wird es Zeit für den ersten Song der Woche. Es war gar nicht so leicht, einen Song zu finden, der zu der ganzen Woche passt, denn sie war von verschiedenen Gefühlen geprägt. Eigentlich wollte ich zu den Songs hier immer ein YouTube-Video oder Ähnliches posten, aber gleich zum ersten habe ich nichts gefunden. Trotzdem möchte ich diesen Song nehmen, denn ich finde, er passt sehr gut. Er ist von der estnischen Band Jäääär und heißt „Reinkarnatsioon“. Ich lege ihn euch ans Herz, vielleicht könnt ihr ihn ja mal irgendwie irgendwo irgendwann hören. Ich verstehe leider kaum etwas vom Text, daher kann es sein, dass der Song in dieser Hinsicht überhaupt nicht zu dieser ersten Woche passt, aber musikalisch tut er es auf jeden Fall.

So, das war’s vorerst, aber der zweite Eintrag folgt.

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5 Gedanken zu “Ankommen

  1. Oh, da will man dich am liebsten gleich besuchen kommen :) ich wünsche dir noch ein ganz tolles halbes Jahr da oben!

  2. Spannend, aufregend, langer Eintrag. Ein paar kurze Worte, die ich während des Lesens in seinem separaten Dokument geschrieben habe:

    Pizza aus der Pfanne. :D

    Und ja, die Bibliothek sieht echt sehr imposant aus.

    Glaube, das Lido erlebt man besser, als dass man es beschreibt. Aber klingt interessant. Ist wahrscheinlich einen Besuch wert.

    Wie witzig mit den Melodien der Klingel. Wie wäre es mit Fotos der Wohnung und Umgebung?

  3. You could certainly see your skills within the article you write.

    The sector hopes for even more passionate writers such as you who are not afraid to
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