Wiederbelebt

Ja, diesen Blog gibt es auch noch. Eigentlich wollte ich ihn nie so lange ruhen lassen, aber manchmal kommt es eben anders, als man geplant hatte. Warum es jetzt diese viel zu lange Pause gab, will ich hier nicht genauer ausführen, es ist auch nicht wichtig, denn jetzt ist, wie ihr seht, ja endlich etwas passiert, was ich schon länger angekündigt hatte: der Blog hat ein neues Design bekommen. Und was könnte mich wohl mehr motivieren, künftig wieder öfter etwas zu posten, als diese optische Auffrischung? Ganz fertig ist das Design allerdings noch nicht, ich möchte noch viel mehr Bilder in den Header (der sich nach dem Zufallsprinzip ändert, wenn man eine Seite aufruft) aufnehmen. Das ist jedoch relativ umständlich, ich muss jedes Bild einzeln auswählen, zuschneiden und hinzufügen. Deshalb belasse ich es für den Moment bei ein paar Fotos aus dem Urlaub im Mai, werde aber in Zukunft immer mal wieder ein paar weitere Bilder hinzufügen, wenn ich Zeit und Lust dazu habe, und vielleicht auch nochmal das ein oder andere Bild entfernen, wenn es sich doch als ungeeignet herausstellt. Außerdem habe ich die „Links“-Seite mal ein wenig aktualisiert, aber auch das ist noch nicht komplett abgeschlossen. Auf der Seite „Songs der Woche“ gibt es zudem jetzt endlich Verlinkungen zu Videos, in denen man die Songs hören kann. Zum Teil handelt es sich dabei um offizielle Musikvideos, dann wieder um Liveversionen, andere Videos haben Fans gebastelt, und manchmal fand sich auch nur ein Video mit einem Standbild und dem jeweiligen Song.

Neben diesen blogbezogenen News gibt es auch noch eine weitere Neuigkeit. Und zwar steht meine nächste Estland-Reise fest. Über Karneval geht es für ein paar Tage in mein – dann hoffentlich schneereiches – Lieblingsland. Zusammen mit meinem Vater und vielleicht auch meiner Schwester werde ich den Norden und Nordosten bereisen und dabei ein paar Orte besuchen, an denen ich entweder noch nie oder seit vielen Jahren nicht mehr war, unter anderem Narva, die drittgrößte Stadt des Landes, direkt an der Grenze zu Russland. Wenn alles so läuft, wie ich mir das vorstelle, wird sich übrigens auch meine Masterarbeit, mit der ich bald anfangen muss, mit Estland beschäftigen. Genaueres kann ich dazu im Moment noch nicht sagen, aber wahrscheinlich habe ich bald eine ganze Menge Stoff für neue Posts.

Passend zum unmittelbar bevorstehenden Wintereinbruch in Deutschland gibt es hier nun noch ein Video mit herrlichem Winterwetter in Estland – so kann Winter nämlich auch aussehen, und ich wette, wenn das bei uns öfter so wäre, würde kaum noch jemand über diese Jahreszeit meckern. Während meines Praktikums in Tartu hatten wir über Wochen dieses wunderbar sonnige, kalte Wetter mit viel Schnee, das man in diesem Video – das hauptsächlich in Otepää und Umgebung gefilmt wurde – sehen kann.

 

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4 Gedanken zu “Wiederbelebt

  1. Ooohhh… Ich bin so froh dass ich deinen Blog wiedergefunden habe! Ich habe vorhin von deinen Keksen mit Sirup geschwärmt (als ich Omas erste Plätzchen gekostet habe), die ich irgendwann letztes Jahr mal zu Weihnachten hier gefunden und nachgebacken habe und die so super lecker sind! Leider hatte ich das Rezept verbummelt, aber das es ja nicht so viele estnische Rezepte für Kekse mit Sirup gibt, ging es ganz fix deinen Blog zu finden. Zum Glück! <3

    Wie sieht denn Weihnachten bei dir aus?
    Hast du spezielle Traditionen und bestimmte Gerichte, ohne die Weihnachten nicht Weihnachten ist?

    Ganz liebe Grüße,
    Tody

    1. Freut mich, dass dir die Kekse so gut schmecken, ich muss die auch unbedingt mal wieder backen jetzt in der Weihnachtszeit. :)

      Weihnachten ist natürlich voll von Traditionen und Ritualen und irgendwie will man doch, dass es immer genau so abläuft wie im Jahr davor und davor und davor … so wie in der Kindheit eben. ;) Nur, was das Essen angeht, gibt es in meiner Familie keine feste Tradition, wir überlegen uns jedes Jahr neu, was wir kochen wollen.

      Einen schönen ersten Advent wünsch ich!

  2. Na, jetzt geht’s ja schon bald los. Nur mit dem Schnee, glaub‘ ich, wird’s nicht viel werden. Seit über einer Woche ist es tagsüber im Plus-Bereich, höchstens nachts paar Grad unter Null. Das Meiste ist weggetaut, wie man auf Webcams sieht, und auf dem Peipus-See erkennt man Wellen – von wegen geschlossene Eisdecke! Auf alle Fälle aber solltest Du an dieser Stelle wieder berichten.

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